Medizinalgarten mit Hochbeeten voller Heilpflanzen wie Aloe vera, Kurkuma, Zitronengras und einem blühenden Moringabaum. Mit künstlicher Intelligenz erstelltes Bild.

Wissen, das verloren zu gehen droht

Die Gesellschaft für Ethnoeubiotik e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, über traditionelle Heilkunden anderer Kulturen zu informieren und den Schutz und die Erforschung exotischer Heilpflanzen zu fördern.

Was der Name bedeutet

Ethnoeubiotik

Der Begriff der Ethnoeubiotik setzt sich aus den beiden Komponenten „Ethno“ und „Eubiotik“ zusammen, bezeichnet also die Beschäftigung mit der Lehre vom gesunden Leben in Körper und Geist (Eubiotik) aus unterschiedlichen Kulturen (Ethno-). Dies umfasst zum einen die konkrete Ausformung der Heilkunde einer Kultur (z.B. Ayurveda, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), indianische Rituale u.v.m.) und zum anderen die Hilfsmittel, insbesondere die Heilpflanzen der jeweiligen Kultur und Region.

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Wofür wir uns einsetzen

Schutz und Erforschung exotischer Heilpflanzen

Zum anderen fördert die Gesellschaft für Ethnoeubiotik e.V. den Schutz exotischer Heilpflanzen und deren Erforschung durch die Vergabe von Forschungsaufträgen und Publikation der entsprechenden Ergebnisse und durch finanzielle Unterstützung von Medizinalgärten in Afrika, Südostasien und Südamerika.

Blühender Rooibos-Strauch und junger Moringabaum auf roter Erde in der Savanne, dahinter ein Affenbrotbaum. Mit künstlicher Intelligenz erstelltes Bild.

Afrika

Blühende Kurkumapflanze zwischen Ingwer und Gotu Kola, im Hintergrund Reisterrassen. Mit künstlicher Intelligenz erstelltes Bild.

Südostasien

Blühende Passionsblume an einer Ranke am Rand des Regenwalds. Mit künstlicher Intelligenz erstelltes Bild.

Südamerika

Mehr über den Verein

Hintergrund

Vor allem im Zuge der Kolonialära ist viel Wissen verloren gegangen

Die traditionellen Heilmethoden in Afrika, Asien und Amerika wurden oft als „Hokus Pokus“ verunglimpft. Dieses Wissen muss nun mühsam wieder ausgegraben oder dort, wo es erhalten geblieben ist, bewahrt werden.

Informieren

Ein breites Publikum über traditionelle Heilmethoden anderer Völker informieren, durch Seminare, Vorträge und Öffentlichkeitsarbeit.

Erforschen

Wissenschaftliche Forschung im Bereich der Ethnomedizin unterstützen und die Ergebnisse verbreiten.

Schützen

Exotische Heilpflanzen schützen und Medizinalgärten in Afrika, Südostasien und Südamerika finanziell unterstützen.

Für Studierende und Wissenschaftler

Die Schriftenreihe zur Ethnoeubiotik

Der Verein fördert Forschungsarbeiten über die Finanzierung von deren Publikation. Studenten, (Post-)Doktoranten und Wissenschaftler können Arbeiten einreichen. Es gelten drei Voraussetzungen.

  1. Das Thema stammt aus dem Komplex „traditionelle Heilmethoden Asiens, Afrikas, Amerikas oder Ozeaniens“ oder behandelt eine Heilpflanze aus einer dieser Regionen.

  2. Die Arbeit darf vorher noch nicht veröffentlicht worden sein.

  3. Die Arbeit liegt in deutscher oder englischer Sprache vor.

Mehr zur Schriftenreihe

Unterstützen

Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig

Die Gesellschaft für Ethnoeubiotik e.V. ist als gemeinnützig anerkannt. Das heißt, dass Spenden an den Verein steuerabzugsfähig sind. Auf Wunsch stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Die Mittel kommen den Satzungszielen zugute: der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung, dem öffentlichen Gesundheitswesen und der Unterstützung traditioneller Völker und deren Heilkunde.

Unterstützen Mitglied werden

Spendenkonto

Kontoinhaber
Gesellschaft f. Ethnoeubiotik eV
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DE81 8306 5408 0004 0756 92
BIC
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Kontakt

Sie erreichen uns direkt

Für Fragen zur Arbeit des Vereins, zur Schriftenreihe oder zu einer Spende schreiben Sie uns.

Gesellschaft für Ethnoeubiotik e.V.
c/o Dr. Oldhaver GmbH
Gerichtsstr. 2
65185 Wiesbaden

E-Mail: info@ethnoeubiotik.de